Musik als Inspiration?

iTunes

Ohne Musik kann ich gar nicht. Deshalb läuft iTunes bei mir auch fast den ganzen Tag. Jeden morgen sitze ich vor meiner Bibliothek und klicke mir meine Playlist zusammen. Wer sich jetzt fragt, was Musik denn mit Fotografie zu tun hat, der fragt zu Recht.

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Die letzten Vorbereitungen für den Studio-Workshop

workshop

Ja sie laufen, die letzten Vorbereitungen für den Studio-Workshop am kommenden Wochenende. Da müssen Model-Releases vorbereitet, ein Zeitplan erstellt und natürlich Getränke und Snacks eingekauft werden ;). Ich freue mich schon auf die Teilnehmer und auf ein spannendes Wochenende.

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Quicktipp: Masken in Photoshop

Ebenen-Palette

Ihr kennt das vielleicht: Ihr habt auf einer Ebene Anpassungen vorgenommen und möchtet diese nur teilweise auf Euer Bild anwenden. Dazu verwendet man im Photoshop Masken, die sich mit Hilfe des Masken-Buttons in der Ebenen-Palette an jede Ebene anhängen lassen. Beim normalen Klicken auf diesen Button fügt Photoshop der aktuellen Ebene eine weiße Maske hinzu. Das bedeutet: diese Ebene (der Effekt, die Anpassung, was auch immer Ihr mit der Ebene angestellt habt) ist überall sichtbar.

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Warum ich Menschen fotografiere

on location Shooting

Jeder der eine gewisse Zeit seines Lebens mit der Fotografie verbracht hat, der merkt irgendwann, dass ihm bestimmte Motive besonders liegen.  Bei dem einen sind das Landschaften, bei dem anderen Konzerte, und bei mir sind es Menschen.

Dabei habe ich mich zu Beginn mit ganz anderen Motiven auseinander gesetzt. Angefangen von Landschaften kam ich über die Architektur zu dem, was heute im allgemeinen als “People-Fotografie” bezeichnet wird – und bin bis heute dabei geblieben.

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Anatomie eines Bildes – Teil 4: Das Ergebnis

Anatomie eines Bildes – Teil 4: Das Ergebnis
Darauf haben einige sicherlich gespannt gewartet: der letzte Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe mit dem fertigen Bild. Für alle, die es noch nicht gelesen haben: los ging’s mit der [Recherche und Scribbles], über das [Packen des Equipments] und schließlich das [Shooting].
Bildbearbeitung
Ein paar Worte möchte ich gerne noch zur Bildbearbeitung verlieren. Nachdem das Bild meinen [RAW-Workflow] durchlaufen hat, habe ich im Photoshop noch ein paar Anpassungen vorgenommen. In groben Zügen sind das folgende:
Retuschen (der Windkanal war sehr staubig!)
Kontrastanpassungen (global und lokal)
Selektives Aufhellen und Abdunkeln einzelner Bildpartien
Farbtöne
Schärfe
Eigentlich nicht sehr viel. Hier das Ergebnis des Shootings und dieser Post-Reihe:
[Bild einfügen]
Nach dem Shooting ist vor dem Shooting
Wenn man nach diesen ganzen Einzelschritten sein fertiges Bild endlich vor sich hat, dann darf man ruhig ein bisschen stolz sein. Aber: es gibt immer was zu lernen! Bei jedem Shooting macht man Fehler, oder zumindest findet man immer wieder Dinge, die man beim nächsten Mal besser machen könnte. Am besten ist, man schreibt sich diese Dinge auf, damit man sie beim nächsten Shooting nicht vergisst.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit dieser Post-Reihe einen kleinen Einblick geben, wie man konzeptionell an ein Shooting rangeht. Natürlich muss man das nicht so machen und oft ist es auch garnicht möglich, so sehr im Detail zu planen. Bei Hochzeiten zum Beispiel. Aber selbst da ist es nach einiger Zeit so, dass man bestimmte Situationen “voraussagen” kann.
Wie hat Euch diese Post-Reihe gefallen? Möchtet Ihr gerne mehr solcher Artikel lesen?

Darauf haben einige sicherlich gespannt gewartet: der letzte Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe mit dem fertigen Bild. Für alle, die es noch nicht gelesen haben: los ging’s mit der Recherche und Scribbles, über das Packen des Equipments und schließlich das Shooting.

Bildbearbeitung

Ein paar Worte möchte ich gerne noch zur Bildbearbeitung verlieren. Nachdem das Bild meinen RAW-Workflow durchlaufen hat, habe ich im Photoshop noch ein paar Anpassungen vorgenommen. In groben Zügen sind das folgende:

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