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Anatomie eines Bildes – Teil 4: Das Ergebnis

Anatomie eines Bildes – Teil 4: Das Ergebnis
Darauf haben einige sicherlich gespannt gewartet: der letzte Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe mit dem fertigen Bild. Für alle, die es noch nicht gelesen haben: los ging’s mit der [Recherche und Scribbles], über das [Packen des Equipments] und schließlich das [Shooting].
Bildbearbeitung
Ein paar Worte möchte ich gerne noch zur Bildbearbeitung verlieren. Nachdem das Bild meinen [RAW-Workflow] durchlaufen hat, habe ich im Photoshop noch ein paar Anpassungen vorgenommen. In groben Zügen sind das folgende:
Retuschen (der Windkanal war sehr staubig!)
Kontrastanpassungen (global und lokal)
Selektives Aufhellen und Abdunkeln einzelner Bildpartien
Farbtöne
Schärfe
Eigentlich nicht sehr viel. Hier das Ergebnis des Shootings und dieser Post-Reihe:
[Bild einfügen]
Nach dem Shooting ist vor dem Shooting
Wenn man nach diesen ganzen Einzelschritten sein fertiges Bild endlich vor sich hat, dann darf man ruhig ein bisschen stolz sein. Aber: es gibt immer was zu lernen! Bei jedem Shooting macht man Fehler, oder zumindest findet man immer wieder Dinge, die man beim nächsten Mal besser machen könnte. Am besten ist, man schreibt sich diese Dinge auf, damit man sie beim nächsten Shooting nicht vergisst.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit dieser Post-Reihe einen kleinen Einblick geben, wie man konzeptionell an ein Shooting rangeht. Natürlich muss man das nicht so machen und oft ist es auch garnicht möglich, so sehr im Detail zu planen. Bei Hochzeiten zum Beispiel. Aber selbst da ist es nach einiger Zeit so, dass man bestimmte Situationen “voraussagen” kann.
Wie hat Euch diese Post-Reihe gefallen? Möchtet Ihr gerne mehr solcher Artikel lesen?

Darauf haben einige sicherlich gespannt gewartet: der letzte Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe mit dem fertigen Bild. Für alle, die es noch nicht gelesen haben: los ging’s mit der Recherche und Scribbles, über das Packen des Equipments und schließlich das Shooting.

Bildbearbeitung

Ein paar Worte möchte ich gerne noch zur Bildbearbeitung verlieren. Nachdem das Bild meinen RAW-Workflow durchlaufen hat, habe ich im Photoshop noch ein paar Anpassungen vorgenommen. In groben Zügen sind das folgende:

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Anatomie eines Bildes – Teil 3: Das Shooting

Im dritten Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe will ich einige Bemerkungen zum gestrigen Windkanal-Shooting loswerden. Wie ich bereits auf <<Twitter habe verlauten lassen>>, ist die Speicherkarte mit den Making-Of-Bildern leider der Waschmaschine zum Opfer gefallen. Sollte davon noch Bildmaterial zu retten sein, reiche ich es nach.
Aufbau
In einem Windkanal Licht aufzubauen ist nicht ganz ungefährlich, in erster Linie für das Equipment. Die Röhre in der ich fotografiert habe ist der Teil des Windkanals, in dem der Wind erzeugt wird. Das bedeutet: staubig, laut, windig.
Das wichtigste beim Aufbau ist also, seine Lampen, Stative etc. vor dem Umfallen zu schützen. Sandsäcke sind hier eine gute Möglichkeit, die Dinger sind aber schwer und unhandlich. Ich vertraue da lieber auf Gaffer-Tape, das hält und ist wirklich universell einsetzbar um alle möglichen Dinge überall festzukleben.
Ein guter Plan…
… ist toll, aber davon abzuweichen kann sich auch lohnen. Wie im ersten Teil dieser Post-Reihe bereits erwähnt, hatte ich vor, den Windkanal mit Hilfe von Farbfolien auszuleuchten. Vor Ort habe ich mich allerdings anders entschieden und habe stattdessen zwei Lampen als Gegenlichter in den Windkanal leuchten lassen. Das war in meinen Augen spannender und hat zum Teil sehr schön verwendbares Lensflare produziert. Ich habe Euch mal eine kleine Skizze vom endgültigen Lichtaufbau gemacht:
<<Bild Lichtaufbau>>
Schießen, schießen, schießen!
Ich will Euch nichts vormachen: Falls Ihr mal in den Genuss kommen solltet, in einem Windkanal schießen zu dürfen, dann nehmt genug Speicherkarten mit und schießt, was das Zeug hält. Ihr werdet garantiert hunderte von Aufnahmen machen, bevor Ihr ein Bild habt, das “passt”. Fliegende Haare, flatternder Stoff, Ausdruck und Haltung, bis das alles auf einmal stimmig zusammen passt, rauschen einige Bilder auf die Speicherkarten.
Durch die hohe Lautstärke bei laufendem “Ventilator” ist man gezwungen, seine Modelle regelrecht anzuschreien. Am besten man bespricht kurz vorher, wie man sich das Ganze vorgestellt hat, das schont die Stimme!
Nach diesem anstrengenden, aber auch spannenden, Shooting-Tag geht dann der übliche Workflow seinen Gang. Wer dazu mehr erfahren möchte, dem empfehle ich einen früheren Post zum Thema <<RAW-Workflow>>. Im nächsten Teil dieser Reihe werdet Ihr dann endlich das Ergebnis dieser Arbeit zu sehen bekommen.

Im dritten Teil der “Anatomie eines Bildes”-Reihe will ich einige Bemerkungen zum gestrigen Windkanal-Shooting loswerden. Wie ich bereits auf Twitter habe verlauten lassen, ist die Speicherkarte mit den Making-Of-Bildern leider der Waschmaschine zum Opfer gefallen. Sollte davon noch Bildmaterial zu retten sein, reiche ich es nach.

Aufbau

In einem Windkanal Licht aufzubauen ist nicht ganz ungefährlich, in erster Linie für das Equipment. Die Röhre in der ich fotografiert habe ist der Teil des Windkanals, in dem der Wind erzeugt wird. Das bedeutet: staubig, laut, windig.

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Anatomie eines Bildes – Teil 2: Equipment packen

Anatomie eines Bildes – Teil 2: Equipment packen
Dass man für ein Shooting seine Kamera einpacken muss, ist glaube ich jedem klar. Dennoch kann man auch viel vergessen, wenn es “on location” geht und spätestens wenn man vor Ort merkt, dass irgendwas fehlt, ärgert man sich. <<Die besten Bildideen und die gründlichste Recherche>> nützen Dir nichts, wenn Du sie mangels nötigem Zubehör nicht umsetzen kannst.
Einen Plan haben…
… ist gut, den Plan zu Papier bringen noch viel besser. Ich verwende für derartige Konzepte oft <<Mindmaps>>. Damit kann ich mir schnell und einfach alles, was für das Shooting wichtig ist “aus dem Kopf schreiben”.
Spezielle Anforderungen
Wie schon gesagt: Kamera, Akkus, Speicherkarten, Stative, Lampen – alles eine Selbstverständlichkeit. Für ein “normales” on-Location-Shooting sollte das auch ausreichen.
Im Windkanal allerdings, in dem ich morgen fotografieren werde, sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Obwohl wir das Teil wohl kaum auf seine 150 km/h maximale Leistung bringen werden, reichen auch schon wesentlich geringere Windgeschwindigkeiten um Deinen Lichtaufbau umzuschmeißen. Um das zu Verhindern braucht man also entweder Sandsäcke, oder jemanden, der die Lampenstative festhält.
Der Windkanal besteht aus einer großen hellgrauen Metallröhre. Farblich war mir das beim letzten mal etwas zu fad, deshalb werde ich dieses Mal Farbfolien mitnehmen und damit etwas experimentieren.
Da die Röhre, in der wir fotografieren werden, ziemlich eng ist, nehme ich zusätzlich meinen guten alten Metz-Stabblitz mit. Der nimmt wenig Platz weg und ist für das ein oder andere Steiflicht gut geeignet.
Zu guter Letzt dürfen natürlich die angefertigten Scribbles genauso wenig fehlen, wie die Model-Releases in gedruckter Form.

Das hier ist der zweite Teil der Reihe “Anatomie” eines Bildes, die Dir die Entstehung eines Fotos von der ersten Skizze bis hin zum Druck zeigen soll.

Dass man für ein Shooting seine Kamera einpacken muss, ist glaube ich jedem klar. Dennoch kann man auch viel vergessen, wenn es “on location” geht und spätestens wenn man vor Ort merkt, dass irgendwas fehlt, ärgert man sich. Die besten Bildideen und die gründlichste Recherche nützen Dir nichts, wenn Du sie mangels nötigem Zubehör nicht umsetzen kannst.

Einen Plan haben…

… ist gut, den Plan zu Papier bringen noch viel besser. Ich verwende für derartige Konzepte oft Mindmaps. Damit kann ich mir schnell und einfach alles, was für das Shooting wichtig ist “aus dem Kopf schreiben”.

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Anatomie eines Bildes – Teil 1: Recherche und Scribbles

Am kommenden Sonntag werde ich zum zweiten Mal ein Shooting in einem Windkanal veranstalten. Aus diesem Anlass starte ich heute eine kleine Tutorial-Serie, die Dir die Entstehung eines Bildes von der Idee bis zum Druck veranschaulichen soll – die Anatomie eines Bildes sozusagen.

Los geht es meistens mit einer Idee. Entweder man trägt diese schon lange mit sich herum, oder man hat spontan einen Einfall. Daraus entstehen dann normalerweise die weiteren Planungen für ein Shooting.
In meinem Fall war das etwas anders, da stand zuerst die Location fest. Es galt also, auf dieser Grundlage Bildideen zu entwickeln.
Recherche
Die Recherche, und damit meine ich das “sich-vertraut-machen” mit einer Location, wird meiner Meinung nach häufig vernachlässigt. Aus leidiger Erfahrung kann ich sagen: je mehr Du über eine Location weißt, umso besser. Du kannst besser planen und hast beim Shooting weniger Stress.
In meinem Fall beschränkte sich die Recherche auf die Sichtung des Bild- und Videomaterials vom letzten Shooting. Da ich bereits in diesem Windkanal fotografiert habe, weiß ich, was mich dort im Hinblick auf Stromversorgung, Lichtverhältnisse und räumliche Gegebenheiten erwartet.
Scribbles
Als Scribbles werden Skizzen bezeichnet, mit denen man alles Mögliche visualisieren kann. Auch wenn man kein Zeichentalent hat (dazu zähle ich besonders), macht es trotzdem Sinn, sich seine Bildideen grob aufzuscribbeln. Ich habe hier mal beispielhaft zwei dieser Skizzen für Dich rasugesucht, eine für den Lichtaufbau, eine für ein fertiges Motiv.
Natürlich braucht man sich nicht alles aufzuzeichnen und vieles ergibt sich oft auch vor Ort. Ich benutze Scribbles häufig auch nicht als absolute Vorgaben, sondern eher als Leitfaden mit etwas Spielraum.
Gute Recherche und ein paar Scribbles sind also der erste Schritt bei den Vorbereitungen auf ein Shooting. Meiner Meinung nach eine gute Grundlage.
Und Du?
Wie bereitest Du Dich auf Deine Shootings vor? Kannst Du mit Skizzen etwas anfangen, oder denkst Du, das ist alles Quatsch? Wie recherchierst Du die Locations, in denen Du fotografierst?

Los geht es meistens mit einer Idee. Entweder man trägt diese schon lange mit sich herum, oder man hat spontan einen Einfall. Daraus entstehen dann normalerweise die weiteren Planungen für ein Shooting. In meinem Fall war das etwas anders, da stand zuerst die Location fest. Es galt also, auf dieser Grundlage Bildideen zu entwickeln.

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Making-Of: High Key

Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Making-Of, diesmal von einer High-Key-Aufnahme, die am vergangenen Sonntag entstanden ist.

Stefanie

Damit Ihr meinen Lichtaufbau leichter nachvollziehen könnt, habe ich Euch eine kleine Skizze gemacht, zu der ich anschließend noch ein paar Worte verlieren möchte.

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