Die neue Kleine ist da!

Gestern frisch ins Haus geflattert: meine Olympus PEN. Für einen ausführlichen Erfahrungsbericht ist es aber noch etwas zu früh, da ich aus Zeit- und vorallem Schlafmangel (eine gefährliche Kombination übrigens!) noch nicht dazu gekommen bin, das Baby auf Herz und Nieren zu testen. Meinen ersten Eindruck will ich aber dennoch an dieser Stelle loswerden.

Ich habe schon länger nach einer kompakten “Immer-Dabei-Haben-Motivations-Kamera” gesucht. Allerdings hatte mich bisher keine so richtig überzeugt. Die meisten waren mir “zu kompakt”, außerdem wollte ich auf RAW-Aufnahmen nicht verzichten. Zugegeben: so richtig ultra-kompakt ist die PEN nicht, aber für unterwegs taugt sie allemal. Die platzsparende Verriegelung des Objektivs ist meiner Meinung nach ein Geniestreich!

Die PEN ist schwerer als ich gedacht habe, aber mir liegen schwerere Kameras sowieso eher, die habe ich stabiler in der Hand. Das Retro-Design gefällt mir sehr gut, die Bedienung ist für Canon-Nutzer eigentlich sofort logisch, da hat sich Olympus wohl bei der EOS-Reihe ein wenig “inspirieren” lassen (Scrollrad Galore!). Der fehlende Sucher stört mich weniger, als ich zuerst gedacht habe. Die Kit-Optik ist auf den ersten Blick besser als erwartet, erste Testshots und ein kleines Video (was die Kamera in 720p aufzeichnet) sehen auf dem ausreichend großen 3″-Display sehr gut aus. In den kommenden Tagen werde ich die Kleine mal genauer unter die Lupe nehmen.

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