Anatomie eines Bildes – Teil 2: Equipment packen

Anatomie eines Bildes – Teil 2: Equipment packen
Dass man für ein Shooting seine Kamera einpacken muss, ist glaube ich jedem klar. Dennoch kann man auch viel vergessen, wenn es “on location” geht und spätestens wenn man vor Ort merkt, dass irgendwas fehlt, ärgert man sich. <<Die besten Bildideen und die gründlichste Recherche>> nützen Dir nichts, wenn Du sie mangels nötigem Zubehör nicht umsetzen kannst.
Einen Plan haben…
… ist gut, den Plan zu Papier bringen noch viel besser. Ich verwende für derartige Konzepte oft <<Mindmaps>>. Damit kann ich mir schnell und einfach alles, was für das Shooting wichtig ist “aus dem Kopf schreiben”.
Spezielle Anforderungen
Wie schon gesagt: Kamera, Akkus, Speicherkarten, Stative, Lampen – alles eine Selbstverständlichkeit. Für ein “normales” on-Location-Shooting sollte das auch ausreichen.
Im Windkanal allerdings, in dem ich morgen fotografieren werde, sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Obwohl wir das Teil wohl kaum auf seine 150 km/h maximale Leistung bringen werden, reichen auch schon wesentlich geringere Windgeschwindigkeiten um Deinen Lichtaufbau umzuschmeißen. Um das zu Verhindern braucht man also entweder Sandsäcke, oder jemanden, der die Lampenstative festhält.
Der Windkanal besteht aus einer großen hellgrauen Metallröhre. Farblich war mir das beim letzten mal etwas zu fad, deshalb werde ich dieses Mal Farbfolien mitnehmen und damit etwas experimentieren.
Da die Röhre, in der wir fotografieren werden, ziemlich eng ist, nehme ich zusätzlich meinen guten alten Metz-Stabblitz mit. Der nimmt wenig Platz weg und ist für das ein oder andere Steiflicht gut geeignet.
Zu guter Letzt dürfen natürlich die angefertigten Scribbles genauso wenig fehlen, wie die Model-Releases in gedruckter Form.

Das hier ist der zweite Teil der Reihe “Anatomie” eines Bildes, die Dir die Entstehung eines Fotos von der ersten Skizze bis hin zum Druck zeigen soll.

Dass man für ein Shooting seine Kamera einpacken muss, ist glaube ich jedem klar. Dennoch kann man auch viel vergessen, wenn es “on location” geht und spätestens wenn man vor Ort merkt, dass irgendwas fehlt, ärgert man sich. Die besten Bildideen und die gründlichste Recherche nützen Dir nichts, wenn Du sie mangels nötigem Zubehör nicht umsetzen kannst.

Einen Plan haben…

… ist gut, den Plan zu Papier bringen noch viel besser. Ich verwende für derartige Konzepte oft Mindmaps. Damit kann ich mir schnell und einfach alles, was für das Shooting wichtig ist “aus dem Kopf schreiben”.

Spezielle Anforderungen

Wie schon gesagt: Kamera, Akkus, Speicherkarten, Stative, Lampen – alles eine Selbstverständlichkeit. Für ein “normales” on-Location-Shooting sollte das auch ausreichen.

Im Windkanal allerdings, in dem ich morgen fotografieren werde, sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Obwohl wir das Teil wohl kaum auf seine 150 km/h maximale Leistung bringen werden, reichen auch schon wesentlich geringere Windgeschwindigkeiten um Deinen Lichtaufbau umzuschmeißen. Um das zu Verhindern braucht man also entweder Sandsäcke, oder jemanden, der die Lampenstative festhält.

Der Windkanal besteht aus einer großen hellgrauen Metallröhre. Farblich war mir das beim letzten mal etwas zu fad, deshalb werde ich dieses Mal Farbfolien mitnehmen und damit etwas experimentieren.

Da die Röhre, in der wir fotografieren werden, ziemlich eng ist, nehme ich zusätzlich meinen guten alten Metz-Stabblitz mit. Der nimmt wenig Platz weg und ist für das ein oder andere Steiflicht gut geeignet.

Zu guter Letzt dürfen natürlich die angefertigten Scribbles genauso wenig fehlen, wie die Model-Releases in gedruckter Form.

Habe ich was vergessen? Ich hoffe nicht. In diesem Sinne: seid gespannt auf den nächsten Post mit ersten Live-Bildern vom Shooting!

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