So macht Ihr Eure Kamera wetterfest

Nach diesem Statement auf Twitter vor kurzem, wurde ich mehrfach gefragt, wie ich denn meine Kamera wetterfest mache, um damit zum Beispiel bei Regen draußen fotografieren zu können.

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Vorweg möchte ich eines klarstellen: es gibt mit Sicherheit eine super-fancy Lösung eines Zubehörherstellers. Aber darum geht es hier nicht. Spart Euer Geld für die wichtigen Dinge in der Kameratasche. Ich zeige Euch hier, wie man seine Kamera mit “Hausmitteln” für den Einsatz im Regen fit machen kann.

Die Gefrierbeutel-Gummi-Methode

Gefrierbeutelmethode

… bezeichnet schon die zwei wichtigen Dinge, die Ihr dafür braucht, nämlich einen Gefrierbeutel und ein Gummiband. Die Größe des Gefrierbeutels sollte so gewählt sein, dass Eure Kamera genug Spielraum hat. Das ist z.B. dann wichtig, wenn Ihr Zoomobjektive benutzt, die in Ihrer Länge variieren.

Gefrierbeutelmethode

Als erstes schneidet Ihr eine Ecke des Gefrierbeutels ab. Dann steckt Ihr Eure Kamera in den Beutel und steckt die Frontlinse durch das Loch. Am besten zoomt Ihr das Objektiv vorher auf maximale Länge, dann hat der Tubus nachher genug Platz, sich zu “entfalten”. Anschließend fixiert Ihr den Beutel mit dem Gummiband.

Eure Kamera sollte jetzt für den Einsatz im Regen gerüstet sein. Das Ganze sieht zwar nicht so schick aus, darum geht es ja aber auch nicht. Bewährt hat sich das bei mir allemal. Von Zeit zu Zeit solltet Ihr kontrollieren, ob der Gefrierbeutel wirklich dicht ist. Am besten nehmt Ihr einen Ersatzbeutel mit. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Kommentare:

  1. Tari sagt:

    Genau so habe ich meine Kamera auch eingepackt bei Regen :)

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